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Eyershausen ist stolz auf seinen Kindergarten

Eyershausen (vos) 09.03.2014

Neuwahlen standen im Mittelpunkt der Generalversammlung des Johanneszweigvereins Eyershausen, dem Trägerverein des dortigen Montessori Kinderhauses Villa Kunterbunt.  Neben den zahlreich erschienenen Mitgliedern konnte die Vorsitzende Christine Katzenberger den Bürgermeister Thomas Helbling und den Stadtrat Philipp Sebald unter den Gästen willkommen heißen. Nachdem Daniela Zimmer mit dem Protokoll die letzte Versammlung nochmals ins Gedächtnis gerufen hatte, hörten die Mitglieder den ausführlichen Rechenschaftsbericht der Vorsitzenden. Sie gab Informationen über die sehr gut gebuchte Einrichtung und bemerkte, dass für die kommenden beiden Kindergartenjahre bereits mehr Anmeldungen vorliegen als die Gruppe Plätze hat. Um allen die Möglichkeit des Besuches des Kinderhauses zu geben, ist es angedacht Ganztagsplätze aufzuteilen.  Der Elternbeitrag beläuft sich je nach Anzahl der gebuchten Besuchsstunden stabil bei 85 bis 115 Euro. Carina Hüllmantel war auch in 2013 wieder die Leiterin der Einrichtung  und weitere vier Kinderpflegerinnen beziehungsweise Erzieherinnen waren für die Kleinen da. Auf Grund der wechselnden Buchungszeiten musste das Personal sehr flexibel einsetzbar sein, dafür gab es das Lob der Vereinsführung. Von Montag bis Freitag hat die Einrichtung täglich von 7.30 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet und es besuchen diese Kinder aus Eyershausen, Gabolshausen, Unteressfeld, Bad Königshofen, Sulzdorf a.d.L., Trappstadt und aus Alsleben. Der aktive Elternbeirat organisierte diverse Festlichkeiten und ihm wurde großer Dank ausgesprochen. Bei den Sicherheitsbegehungen im Gebäude als auch an dem Außenspielbereich durch das Brunowerk Würzburg wurden nur Kleinigkeiten bemängelt. Ins Auge gefasst werden weitere Investitionsarbeiten im Gebäude. So möchte man eventuell das untere Bad und den großen Gruppenraum renovieren. Ein weiterer Schwerpunkt der Vereinsführung im vergangenen Jahr war das Erreichen einer Kooperationsvereinbarung mit der Stadt Bad Königshofen welche eine Defizitübernahme umrahmt.  Hierbei wurde unter der Fachberatung der Caritas Würzburg verhandelt und ein gutes Ergebnis erzielt. Die Schatzmeisterin Kerstin Seufert erläuterte ausführlich und umfangreich die finanzielle Lage des Vereins und berichte von soliden Kassenverhältnissen. Revisor Ralf Stengel zollte ihr Respekt vor dieser Aufgabe und bat die Versammlung um Entlastung der Vorstandschaft welche einstimmig erteilt wurde.

Ebenso von Kerstin Seufert wurde der Haushaltsplan für 2014 vorgestellt und von den Mitgliedern einstimmig genehmigt.

Von den Terminen und Aktionen der Kindergartengruppe berichtete Carina Hüllmantel.  Diverse jahrestypische Feste und Aktionen wurden gestartet und Ausflüge und Besuche anderer Einrichtungen wie Schulen, Bücherei oder Kirchen durchgeführt.  Auch die kleinen, bereits angemeldeten Kinder trafen sich monatlich zum „Glühwürmchen-Treff“. Für die Großen, die „Dinokinder“ steht in Kürze der „Trau-dich-Kurs“ ebenso auf dem Programm wie das Verkehrstraining mit der Polizei. Als Termin für das Sommerfest wurde der 1. Juli 2014 festgelegt. Die nächste Zeit möchten die Erzieherinnen mit den Kleinen am Thema Märchen arbeiten.

Im Mai diesen Jahres finden Informationsabende für Eltern zum Thema Arbeit mit Maria Montessori in der Einrichtung statt. Termine hierfür sind der 7., 14. Und 21. Mai.

Die bestens vorbereiteten Neuwahlen brachten eine Veränderung an der Spitze des Vereines. Jessica Dellert übernahm das Amt der ersten Vorsitzenden von Christine Katzenberger, Stellvertreter bleibt auch weiterhin Jürgen Schüller, ebenso wie Kassiererin Kerstin Seufert und Schriftführerin Daniela Zimmer. Das Beisitzertrio setzt sich in den nächsten vuier Jahren aus Silke Wirsing, Stefanie Bötsch und Uwe Schwappach zusammen. Das Revisorenduo  bilden Ralf Stengel und Ellen Kneuer.

Thomas Helbling und Philipp Sebald dankten der Vereinsführung für die hervorragende Arbeit und boten auch weiterhin jeglich mögliche Unterstützung der Kommune an. Auch dem Team galt ein großes Lob für die weithin bekannt gute Arbeit welche im Kinderhaus geleistet wird.

 

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